Am Samstag fuhr ich morgens zusammen mit Aurelie zur Berkeley Marina um dort dem Cal Sailing Club beizutreten. Dort trafen wir den Peter (meinen alten Klasskamerad :-)) und ein paar Freunde von ihm. Wir bekamen zuerst ein kostenloses Frühstück, und dann ging unsere erste Windsurfstunde los. Ein bisschen Theorie und dann 2 1/2 Stunden Praxis... und es ist gar nicht so schwer! Windsurfen macht so viel Spaß, unglaublich! Man macht schnell Fortschritte und die Leute aus dem Club waren total hilfreich und gaben uns viele Tipps. Vor allem ist es nicht ganz so gefährlich wie Wellenreiten... zumindest für mich nicht! *hihi* Sobald wir wieder sicher im Hafen angekommen waren, bekamen wir ein Bierchen in die Hand gedrückt und es gab ein riesiges BBQ. Wir unterhielten uns mit einigen Clubmitgliedern und fanden heraus, dass 50% der Leute dort Deutsche sind. :-) Einer von ihnen, Alex, lud mich ein nachmittags mit ihm segeln zu gehen. Klar wollte ich mit! Wir segelten mit einem minikleinen Sportsegelboot auf riesigen Wellen und mit viel Wind in der Bay vor Berkeley herum und ich hatte unglaublich viel Spaß dabei! Wir lagen mit dem Boot senkrecht in der Luft, ich musste mich komplett raushängen, sonst wären wir umgekippt, wir waren soooo schnell mit dem Boot und ich musste bei allen Manövern mithelfen! Gut 2 Stunden später segelten wir wieder Richtung Hafen. Leider bekam ich beim "einparken" des Bootes den Mast an den Kopf... aber mir ist außer ner Beule nix Schlimmes passiert. ;-) Alex fuhr mich trotzdem mit seinem Auto heim, weil es ihm so leid tat, weil er dran schuld war. Nächstes Wochenende gehen wir wieder segeln und windsurfen! Coole Sportarten!! :-)
Abends waren wir auf ne Party in einer Verbindung eingeladen, aber wir waren viel zu müde und fertig von all dem Sport um hinzugehen. Deswegen gehen wir heute auf eine andere Party! :-) Am Sonntag schliefen wir ewig aus, machten dann einen Großeinkauf im Supermarkt um uns mit den Basics zum Kochen einzudecken und abends machten wir nen gemütlichen Mädelsabend mit den Holländerinnen in unserem Haus.
Heute waren Open House Day im Sport Center und im Health Center - wir haben Unmengen von kostenlosem Essen und Give Aways bekommen und viele Infos über Sport in Berkeley, Krankheiten aller Art und was wir dagegen tun können, usw. :-) Morgen ist nun unser letzter freier Tag bevor am Mittwoch die Vorlesungen losgehen und deswegen müssen wir heute noch ordentlich feiern, bevor der "Ernst des Lebens" wieder Einzug hält!
Wenn ich unterwegs bin, erzähle ich hier gerne meine ganz persönlichen Geschichten und berichte von meinen Erfahrungen. Zu Lesen gibt es Erzählungen von spannenden Erlebnissen und interessanten Menschen, Schilderungen von Eindrücken und Ländern, Reflexionen über neue Erkenntnisse und vieles mehr... nicht nur aus Californien, wo mein Blog began! Herzlich Willkommen und viel Spaß!
Dienstag, 25. August 2009
Samstag, 22. August 2009
Neue Handynummer
Hab mir heute einen neuen, recht günstigen Handyvertrag geholt, die Nummer ist +1 510 240 2340. Ich kann weltweit Festnetznummern umsonst anrufen und auch weltweit so viele SMS an Handys verschicken, wie ich will. Der Haken an der Sache ist, dass ich nicht überall in der USA Empfang haben werde. Das Netz deckt nur die größeren Städte ab, aber da ich mich hauptsächlich dort aufhalten werde, ist das ok. ;-) Also, wenn ihr zufällig mit mir quatschen wollt, schreibt einfach ne SMS und lasst mich eure Festnetznummer wissen und ich ruf euch dann an!
Ansonsten ist nichts Wesentliches passiert - ich genieße es, dass wir momentan den ganzen Tag Zeit haben einfach zu relaxen, ein bisschen shoppen zu gehen, Organisatorisches zu erledigen und Abends mit Freunden Bier, Wein und leckeres Essen zu teilen. Nächste Woche Mittwoch geht die Uni los, dann wird sich das massiv ändern, da ich einen ziemlich vollen Stundenplan habe... freu mich aber schon auf die Vorlesungen, find es spannend herauszufinden, wie Uni hier in Californien abläuft! :-)
Ansonsten ist nichts Wesentliches passiert - ich genieße es, dass wir momentan den ganzen Tag Zeit haben einfach zu relaxen, ein bisschen shoppen zu gehen, Organisatorisches zu erledigen und Abends mit Freunden Bier, Wein und leckeres Essen zu teilen. Nächste Woche Mittwoch geht die Uni los, dann wird sich das massiv ändern, da ich einen ziemlich vollen Stundenplan habe... freu mich aber schon auf die Vorlesungen, find es spannend herauszufinden, wie Uni hier in Californien abläuft! :-)
Freitag, 21. August 2009
IKEA
Ich bin umgezogen! Wir haben ein tolles, sehr großes Zimmer in einem herrlichen Haus südlich des Campus in der Nähe des International House - Fotos lad ich demnächst hoch, damit ihr seht in welchem Luxus ich hier lebe! ;-) Unser 30 Mädels starker Haushalt hat sogar einen "House Boy" namens Marcelino, ein spanischer Austausch-Student der gerne Salsa tanzt und unsere Küche putzt... :-) Meine neue Adresse ist:
Silvana Weber
2424 Warring Street
Berkeley, CA 94704
USA
Handy: +1 510 240 2340
Heute haben wir den halben Tag bei IKEA verbracht und uns mit allen möglichen Dingen eingedeckt, die man so braucht, wenn man irgendwo wohnt und lebt: Lampen, Bettdecke, Geschirr, Mülleimer, usw.! :-) Gut, dass es IKEA auch hier gibt, da weiß man, was man hat und kann auch noch was leckeres essen während man einkauft! :-)
Die Orientierungswoche verlief gut, wir haben einige Neuigkeiten erfahren über das Leben in Berkeley, z.B. Erdbeben (ja, die gibts hier) und Kriminalität (die sehr gering ist), wie man mit einem kleinen Budget trotzdem gut lebt, wie man ein erfolgreicher Student an der Elite-Uni UC Berkeley ist etc. Der Hauptaspekt lag jedoch auf dem "Leute kennenlernen" und darin waren Aurelie und ich sehr erfolgreich, wie wir finden! :-) Wir haben 3 nette Mädels aus Holland kennengelernt, ein paar Jungs aus Schottland, England und Australien, Psychologiestudentinnen aus Polen und Dänemark und natürlich auch etliche Deutsche. Ich bin ständig unter Leuten und genieße das total! Es ist extrem spannend, so viele neue Leute mit so verschiedenen kulturellen und sozialen Hintergründen kennenzulernen und deren Geschichten zu hören und mit ihnen eine tolle Zeit zu verbringen! Ich find das einfach klasse und fühl mich pudelwohl hier in Californien! Eine lustige Geschichte am Rande: ein ehemaliger Klasskamerad von mir aus Grundschulzeiten (Peter Reisenauer), der in Würzburg Physik studiert und den ich seit bestimmt 10 Jahren nicht mehr gesehen habe, ist jetzt auch Student hier in Berkeley für 1 Jahr und wir haben uns total zufällig im Internatiol House getroffen und ich hab ihn erkannt und wir konnten es beide einfach nicht glauben! Wie klein die Welt doch ist... :-)
Am Wochenende ist Open House vom Sport Center, da werden wir wohl auch teilnehmen. Inzwischen hab ich auch einen einigermaßen vernünftigen Stundenplan - das dauert allerdings extrem viel Zeit, bis man sich für all diese Kurse registriert hat und die Erlaubnis von den Profs eingeholt hat, dass man ihre Klasse besuchen darf usw. Der amerikanische Bürokratismus an den Unis toppt den deutschen um Längen!! *basta*
Silvana Weber
2424 Warring Street
Berkeley, CA 94704
USA
Handy: +1 510 240 2340
Heute haben wir den halben Tag bei IKEA verbracht und uns mit allen möglichen Dingen eingedeckt, die man so braucht, wenn man irgendwo wohnt und lebt: Lampen, Bettdecke, Geschirr, Mülleimer, usw.! :-) Gut, dass es IKEA auch hier gibt, da weiß man, was man hat und kann auch noch was leckeres essen während man einkauft! :-)
Die Orientierungswoche verlief gut, wir haben einige Neuigkeiten erfahren über das Leben in Berkeley, z.B. Erdbeben (ja, die gibts hier) und Kriminalität (die sehr gering ist), wie man mit einem kleinen Budget trotzdem gut lebt, wie man ein erfolgreicher Student an der Elite-Uni UC Berkeley ist etc. Der Hauptaspekt lag jedoch auf dem "Leute kennenlernen" und darin waren Aurelie und ich sehr erfolgreich, wie wir finden! :-) Wir haben 3 nette Mädels aus Holland kennengelernt, ein paar Jungs aus Schottland, England und Australien, Psychologiestudentinnen aus Polen und Dänemark und natürlich auch etliche Deutsche. Ich bin ständig unter Leuten und genieße das total! Es ist extrem spannend, so viele neue Leute mit so verschiedenen kulturellen und sozialen Hintergründen kennenzulernen und deren Geschichten zu hören und mit ihnen eine tolle Zeit zu verbringen! Ich find das einfach klasse und fühl mich pudelwohl hier in Californien! Eine lustige Geschichte am Rande: ein ehemaliger Klasskamerad von mir aus Grundschulzeiten (Peter Reisenauer), der in Würzburg Physik studiert und den ich seit bestimmt 10 Jahren nicht mehr gesehen habe, ist jetzt auch Student hier in Berkeley für 1 Jahr und wir haben uns total zufällig im Internatiol House getroffen und ich hab ihn erkannt und wir konnten es beide einfach nicht glauben! Wie klein die Welt doch ist... :-)
Am Wochenende ist Open House vom Sport Center, da werden wir wohl auch teilnehmen. Inzwischen hab ich auch einen einigermaßen vernünftigen Stundenplan - das dauert allerdings extrem viel Zeit, bis man sich für all diese Kurse registriert hat und die Erlaubnis von den Profs eingeholt hat, dass man ihre Klasse besuchen darf usw. Der amerikanische Bürokratismus an den Unis toppt den deutschen um Längen!! *basta*
Montag, 17. August 2009
Santa Cruz
Ich bin wieder in Berkeley und hab Internet. Deswegen erzähl ich gleich mal, wie mein Trip nach Santa Cruz war! :-) Fotos hab ich auf www.facebook.com hochgeladen, da ich leider noch nicht herausgefunden habe, wie das hier in dem Blog funktioniert. Aber dort kann man die Bilder auch wunderbar anschauen, das Album heißt "Summer in California"! :-)
Wir fuhren am Donnerstag mit dem Greyhound Bus die Küste runter, es sind ja nur knapp 80 Meilen von Berkeley nach Santa Cruz. Wir, das sind Aurelie und ich sowie Keno und Enrico, zwei Jungs aus Deutschland die auch in San Francisco bzw. Berkeley studieren werden und die ich letzte Woche kennengelernt hab. Dort angekommen brachten wir unser Gepäck ins Hostel und gingen direkt an den Strand. Es war herrliches Wetter, wir legten uns gemütlich in den Sand, genossen das - ziemlich kalte - Wasser und hatten Spaß in den Wellen. Leider waren die Wellen ziemlich klein, wie es für diese Saison typisch ist, weshalb wir nicht surfen gehen konnten. Aber das machte nix, da wir auch so unsere Zeit gut rumbrachten und genossen. Am Strand bemerkten wir komische Wolken, die sich später als riesige Rauchwolken herausstellten, die von den Waldbränden in den Hügeln hinter Santa Cruz stammten. Ziemlich beeindruckend, aber auch furchteinflößend, wenn man weiß, dass riesige Feuer gar nicht so weit weg in den Wäldern lodern... Abends kochten wir zusammen im Hostel und gingen dann noch einen Margarita am Pier trinken. :-)
Am Freitag schliefen wir alle gemütlich aus und trafen uns unten am Strand in einem Restaurant wo wir uns ein amerikanisches Frühstück genehmigten. Danach ging es mit dem Bus in die Hügel zu University of California of Santa Cruz. Der Campus ist riesig, es ist richtig beeindruckend wie die Uni und die Studentenwohnheime auf dem Gebiet verteilt sind. Alles ist im Wald und aus Holz gebaut. Die haben ihr eigenes Bussystem aufm Campus, da man nix zu Fuß machen kann, weil alles so weit voneinander entfernt ist. *wow* Wir wurden Zeugen eines kleinen Brandes (circa so groß wie eine Pizzaschachtel), den unser Busfahrer todesmutig löschte und dann die Feuerwehr rief, die sofort kam und den Brandherd gar nicht fand, ohne dass wir ihnen zeigten, wo das Feuerchen war. Es ist aber gut, dass die sowas so ernst nehmen, denn es ist alles so trocken dort, dass sich solche kleinen Brandherde krass ausbreiten können. Leider war die Luft am Campus voller Rauch und Asche, was das Atmen nicht gerade angenehm machte. Deshalb blieben wir nur knapp 3 Stunden und fuhren dann wieder zurück ans Meer, wo es zumindest ein bisschen besser war. Wir kochten lecker im Hostel und fanden es richtig klasse, dass die Unmengen von kostenlosem Essen, vor allem Obst und Gemüse, für ihre Gäste bereitstellen. Das bescherte uns ein ziemlich gesundes Abendessen! ;-) Abends gings dann an den Strand runter, wo eine Band namens "Papa Doo Run Run" Oldies spielte. Der Strand war voller Leute aller Altersgruppen, wir saßen zwischen ein paar Rentnern, die sich prächtig mit uns unterhielten und tanzten wir die Weltmeister. :-) Danach gingen wir noch in eine Bar zusammen mit einer Holländerin namens Aafke, die lustigerweise auch in Berkeley studieren wird und in dem Haus wohnen wird, wo ich übermorgen ausziehe! :-)
Samstags schliefen wir wieder ewig aus - das tut einfach gut, und anscheinend haben sowohl Aurelie als auch ich den Schlaf dringend nötig. Dann gings wieder runter an den Strand, diesmal an einen anderen. Es war wieder ziemlich rauchig, aber auch kalt. Wir schliefen wieder ne Runde, lasen ein bisschen, quatschen und beobachteten die Helikopter, die mit Wasserbehältern Richtung Hügel flogen. Unglaublich, wie heftig diese Waldbrände sein müssen... :-( Keno und Enrico fuhren zurück nach Berkeley, Aurelie und ich wollten allerdings noch bis Sontag bleiben. Wir checkten in ein total süßes "Bed and Breakfast" ein, das von ausgewanderten Mexikanern betrieben wird. Die ganze Familie war so unglaublich gastfreundlich und unser "California King Size Bed" einfach riesig!! :-) Abends fuhren wir wieder rauf zum Campus, weil wir dort "A Midsummernights Dream" von Shakespeare anschauen wollten. Leider war das schon ausverkauft, worüber wir aber nicht allzu traurig waren, da es ein Open Air Theater war und es schweinekalt war. ;-) Also schauten wir ein anderes Theaterstück an namens "Shipwrecked", das drinnen stattfand und superwitzig war! Haben viel gelacht und waren froh, dass wir nicht froren! :-) Danach fuhren wir zurück in unser King Size Bed und schliefen wieder mal. :-)
Tja, und schlussendlich: Sonntag! Wir bekamen ein sehr leckeres mexikanisches Frühstück und machten dann einen Strandspaziergang. Wir kamen sehr nah an Seelöwen ran, besuchten ein Surfer Museum und genossen die Sonne und die frische Luft (der Wind hatte gedreht, denkt bloß nicht, dass das Feuer schon gelöscht war!)! Nachmittags gings mit dem Greyhound Bus zurück nach Berkeley. Leider können wir erst am Mittwoch in unser neues Zimmer einziehen. Allerdings darf ich bis dahin hier im Hoyt Haus bleiben, was supernett von den Mädels ist!
Morgen ist der erste Tag der Orientation Week für die internationalen Studenten. Freu mich drauf, da werd ich bestimmt viele neue Leute treffen und einige neue Dinge über das Studieren in Berkeley erfahren! *juhu* :-)
Wir fuhren am Donnerstag mit dem Greyhound Bus die Küste runter, es sind ja nur knapp 80 Meilen von Berkeley nach Santa Cruz. Wir, das sind Aurelie und ich sowie Keno und Enrico, zwei Jungs aus Deutschland die auch in San Francisco bzw. Berkeley studieren werden und die ich letzte Woche kennengelernt hab. Dort angekommen brachten wir unser Gepäck ins Hostel und gingen direkt an den Strand. Es war herrliches Wetter, wir legten uns gemütlich in den Sand, genossen das - ziemlich kalte - Wasser und hatten Spaß in den Wellen. Leider waren die Wellen ziemlich klein, wie es für diese Saison typisch ist, weshalb wir nicht surfen gehen konnten. Aber das machte nix, da wir auch so unsere Zeit gut rumbrachten und genossen. Am Strand bemerkten wir komische Wolken, die sich später als riesige Rauchwolken herausstellten, die von den Waldbränden in den Hügeln hinter Santa Cruz stammten. Ziemlich beeindruckend, aber auch furchteinflößend, wenn man weiß, dass riesige Feuer gar nicht so weit weg in den Wäldern lodern... Abends kochten wir zusammen im Hostel und gingen dann noch einen Margarita am Pier trinken. :-)
Am Freitag schliefen wir alle gemütlich aus und trafen uns unten am Strand in einem Restaurant wo wir uns ein amerikanisches Frühstück genehmigten. Danach ging es mit dem Bus in die Hügel zu University of California of Santa Cruz. Der Campus ist riesig, es ist richtig beeindruckend wie die Uni und die Studentenwohnheime auf dem Gebiet verteilt sind. Alles ist im Wald und aus Holz gebaut. Die haben ihr eigenes Bussystem aufm Campus, da man nix zu Fuß machen kann, weil alles so weit voneinander entfernt ist. *wow* Wir wurden Zeugen eines kleinen Brandes (circa so groß wie eine Pizzaschachtel), den unser Busfahrer todesmutig löschte und dann die Feuerwehr rief, die sofort kam und den Brandherd gar nicht fand, ohne dass wir ihnen zeigten, wo das Feuerchen war. Es ist aber gut, dass die sowas so ernst nehmen, denn es ist alles so trocken dort, dass sich solche kleinen Brandherde krass ausbreiten können. Leider war die Luft am Campus voller Rauch und Asche, was das Atmen nicht gerade angenehm machte. Deshalb blieben wir nur knapp 3 Stunden und fuhren dann wieder zurück ans Meer, wo es zumindest ein bisschen besser war. Wir kochten lecker im Hostel und fanden es richtig klasse, dass die Unmengen von kostenlosem Essen, vor allem Obst und Gemüse, für ihre Gäste bereitstellen. Das bescherte uns ein ziemlich gesundes Abendessen! ;-) Abends gings dann an den Strand runter, wo eine Band namens "Papa Doo Run Run" Oldies spielte. Der Strand war voller Leute aller Altersgruppen, wir saßen zwischen ein paar Rentnern, die sich prächtig mit uns unterhielten und tanzten wir die Weltmeister. :-) Danach gingen wir noch in eine Bar zusammen mit einer Holländerin namens Aafke, die lustigerweise auch in Berkeley studieren wird und in dem Haus wohnen wird, wo ich übermorgen ausziehe! :-)
Samstags schliefen wir wieder ewig aus - das tut einfach gut, und anscheinend haben sowohl Aurelie als auch ich den Schlaf dringend nötig. Dann gings wieder runter an den Strand, diesmal an einen anderen. Es war wieder ziemlich rauchig, aber auch kalt. Wir schliefen wieder ne Runde, lasen ein bisschen, quatschen und beobachteten die Helikopter, die mit Wasserbehältern Richtung Hügel flogen. Unglaublich, wie heftig diese Waldbrände sein müssen... :-( Keno und Enrico fuhren zurück nach Berkeley, Aurelie und ich wollten allerdings noch bis Sontag bleiben. Wir checkten in ein total süßes "Bed and Breakfast" ein, das von ausgewanderten Mexikanern betrieben wird. Die ganze Familie war so unglaublich gastfreundlich und unser "California King Size Bed" einfach riesig!! :-) Abends fuhren wir wieder rauf zum Campus, weil wir dort "A Midsummernights Dream" von Shakespeare anschauen wollten. Leider war das schon ausverkauft, worüber wir aber nicht allzu traurig waren, da es ein Open Air Theater war und es schweinekalt war. ;-) Also schauten wir ein anderes Theaterstück an namens "Shipwrecked", das drinnen stattfand und superwitzig war! Haben viel gelacht und waren froh, dass wir nicht froren! :-) Danach fuhren wir zurück in unser King Size Bed und schliefen wieder mal. :-)
Tja, und schlussendlich: Sonntag! Wir bekamen ein sehr leckeres mexikanisches Frühstück und machten dann einen Strandspaziergang. Wir kamen sehr nah an Seelöwen ran, besuchten ein Surfer Museum und genossen die Sonne und die frische Luft (der Wind hatte gedreht, denkt bloß nicht, dass das Feuer schon gelöscht war!)! Nachmittags gings mit dem Greyhound Bus zurück nach Berkeley. Leider können wir erst am Mittwoch in unser neues Zimmer einziehen. Allerdings darf ich bis dahin hier im Hoyt Haus bleiben, was supernett von den Mädels ist!
Morgen ist der erste Tag der Orientation Week für die internationalen Studenten. Freu mich drauf, da werd ich bestimmt viele neue Leute treffen und einige neue Dinge über das Studieren in Berkeley erfahren! *juhu* :-)
Donnerstag, 13. August 2009
Where to live and where to go?
Es gibt Einiges an Neuigkeiten zu berichten!
Zu allererst: Ich werde umziehen! :-) Aurelie war bis gestern immer noch auf Wohnungssuche, und ich hab sie zu vielen Zimmern begleitet, da sie gern eine zweite Meinung hören wollte. Wir waren dann gestern in einem alten Sorority House und haben uns ein großes Doppelzimmer angeschaut. Die "Schwesternschaft" existiert nicht mehr, aber die Zimmer werden nach wie vor an Studentinnen vermietet. Da es Aurelie allerdings noch an einer Mitbewohnerin des - übrigens sehr günstigen Zimmers - mangelte, hab ich kurzerhand beschlossen hier zu kündigen und kommende Woche mit ihr dort einzuziehen! :-) Es wohnen dort während des Semesters 30 Mädels. Das Haus ist riesig, es hat ein großes Wohnzimmer mit Flügel und Kamin, eine große professionelle Küche, mehrere gemütliche Aufenthaltsräume usw. Außerdem gibt es einen House-Boy, der sich um alles kümmert und sauber macht usw. :-) Wir müssen keine Work Shifts übernehmen, sondern nur unseren eigenen Kram aufräumen, die Gemeinschaftsräume werden alle 2 mal die Woche geputzt. Wir können selber kochen und haben viel mehr Freiheiten als hier in dem Co-op. Das ist super! Außerdem kostet es nur die Hälfte von dem, was ich hier zahle und ist trotzdem direkt beim Campus! *freu*
Ansonsten hatten wir heute einen tollen Tag in San Francisco! Wir haben uns 2 Fahrräder gemietet, sind durch die Stadt gefahren, am Hafen entlang gerollt, und dann über die Golden Gate Bridge, die seit 5 Tage zum ersten Mal ohne Nebel war, nach Sausalito gefahren! Dort haben wir uns ein großes Eis gegönnt, sind im Grad gelegen, haben die Aussicht auf San Francisco genossen und viel geratscht und gelacht! :-) Am späten Nachmittag sind wir dann zurück über die Brücke geradelt nach San Francisco und haben unsere Räder zurück gegeben. Am Union Square gab eine Band ein life-Konzert, was wir uns natürlich ein wenig anhören mussten. Tolle Atmosphäre, das könnt ihr mir glauben: ein Sonnenuntergang, der sich in den Hochhäusern spiegelt, gute Musik, viele gut gelaunte Leute und ich selber: glücklich! :-)
Morgen fahren wir in aller Frühe (um 6!!) nach Santa Cruz, wo wir ein paar Tage bleiben wollen und am Strand entspannen, surfen und baden! :-) Ich schreib wie es war, sobald ich wieder in Berkeley bin und Internet hab!
Zu allererst: Ich werde umziehen! :-) Aurelie war bis gestern immer noch auf Wohnungssuche, und ich hab sie zu vielen Zimmern begleitet, da sie gern eine zweite Meinung hören wollte. Wir waren dann gestern in einem alten Sorority House und haben uns ein großes Doppelzimmer angeschaut. Die "Schwesternschaft" existiert nicht mehr, aber die Zimmer werden nach wie vor an Studentinnen vermietet. Da es Aurelie allerdings noch an einer Mitbewohnerin des - übrigens sehr günstigen Zimmers - mangelte, hab ich kurzerhand beschlossen hier zu kündigen und kommende Woche mit ihr dort einzuziehen! :-) Es wohnen dort während des Semesters 30 Mädels. Das Haus ist riesig, es hat ein großes Wohnzimmer mit Flügel und Kamin, eine große professionelle Küche, mehrere gemütliche Aufenthaltsräume usw. Außerdem gibt es einen House-Boy, der sich um alles kümmert und sauber macht usw. :-) Wir müssen keine Work Shifts übernehmen, sondern nur unseren eigenen Kram aufräumen, die Gemeinschaftsräume werden alle 2 mal die Woche geputzt. Wir können selber kochen und haben viel mehr Freiheiten als hier in dem Co-op. Das ist super! Außerdem kostet es nur die Hälfte von dem, was ich hier zahle und ist trotzdem direkt beim Campus! *freu*
Ansonsten hatten wir heute einen tollen Tag in San Francisco! Wir haben uns 2 Fahrräder gemietet, sind durch die Stadt gefahren, am Hafen entlang gerollt, und dann über die Golden Gate Bridge, die seit 5 Tage zum ersten Mal ohne Nebel war, nach Sausalito gefahren! Dort haben wir uns ein großes Eis gegönnt, sind im Grad gelegen, haben die Aussicht auf San Francisco genossen und viel geratscht und gelacht! :-) Am späten Nachmittag sind wir dann zurück über die Brücke geradelt nach San Francisco und haben unsere Räder zurück gegeben. Am Union Square gab eine Band ein life-Konzert, was wir uns natürlich ein wenig anhören mussten. Tolle Atmosphäre, das könnt ihr mir glauben: ein Sonnenuntergang, der sich in den Hochhäusern spiegelt, gute Musik, viele gut gelaunte Leute und ich selber: glücklich! :-)
Morgen fahren wir in aller Frühe (um 6!!) nach Santa Cruz, wo wir ein paar Tage bleiben wollen und am Strand entspannen, surfen und baden! :-) Ich schreib wie es war, sobald ich wieder in Berkeley bin und Internet hab!
Sonntag, 9. August 2009
San Francisco
Nach einem anstrengendem Tag sitze ich mal wieder vorm PC und schreibe ein paar Zeilen. Ich hab dicke Blasen an den Füßen vom vielen Rumlaufen in San Francisco. Aber die waren den Tag wert, denn es war absolut klasse! Wir haben sooo viel gesehen!! :-)
War mit ner deutschen Couch Surferin unterwegs, die gerade in Berkeley ist und die ich zufällig kennengelernt habe. Wir haben erst mal die Stadt nach einem bewährten Prinzip erkundet: erste Straße links, nächste Straße rechts, dann links, dann rechts, usw. :-) Haben total viel gesehen dadurch, vor allem Ecken, an die man sonst nicht kommt. In Japan Town kamen wir dann zu einem Straßenfest mit kleinen Hip-Hop tanzenden Kindern und vielen Ramsch- und Fress-Ständen, das hat unser System durcheinander gebracht. *hihi*
Sind dann runter zum Hafen, die Golden Gate war leider komplett im Nebel, sind dann rüber zu Fisherman's Wharf, wo wir 2 nette Jungs aus Deutschland kennengelernt haben. Die studieren auch beide hier in USA; einer in New Orleans, der andere an der San Francisco State University. Waren den Rest des Tages dann zu viert unterwegs, haben lecker Clam Chowder gegessen, sind durch die Straßen gebummelt, im Golden Gate Park spazieren gegangen und hatten viel Spaß zusammen. Zum Abendessen haben wir 2 weitere Jungs aus Würzburg getroffen, die auch an der UC Berkeley studieren und ein großes Auto haben. Mit denen hab ich gleich Nummern ausgetauscht - vielleicht klappt das ja mal, dass man an nem Wochenende nen Road Trip zusammen macht! :-)
Ich bin heute bestimmt Unmengen von Kilometern gelaufen und hab sauviel gesehen und Eindrücke gesammelt. San Francisco ist leider aktuell voll mit Touristen, weshalb wir beschlossen haben die Sehenswürdigkeiten wie Alcatraz erst im September zu machen, wenn es ruhiger wird. Mal sehen, was ich die kommenden Tage weiterhin machen werde. Aurelie hat inzwischen auch schon (fast) ne Wohnung gefunden, mal sehen was wir noch so machen bis die Uni losgeht in 14 Tagen! :-)
War mit ner deutschen Couch Surferin unterwegs, die gerade in Berkeley ist und die ich zufällig kennengelernt habe. Wir haben erst mal die Stadt nach einem bewährten Prinzip erkundet: erste Straße links, nächste Straße rechts, dann links, dann rechts, usw. :-) Haben total viel gesehen dadurch, vor allem Ecken, an die man sonst nicht kommt. In Japan Town kamen wir dann zu einem Straßenfest mit kleinen Hip-Hop tanzenden Kindern und vielen Ramsch- und Fress-Ständen, das hat unser System durcheinander gebracht. *hihi*
Sind dann runter zum Hafen, die Golden Gate war leider komplett im Nebel, sind dann rüber zu Fisherman's Wharf, wo wir 2 nette Jungs aus Deutschland kennengelernt haben. Die studieren auch beide hier in USA; einer in New Orleans, der andere an der San Francisco State University. Waren den Rest des Tages dann zu viert unterwegs, haben lecker Clam Chowder gegessen, sind durch die Straßen gebummelt, im Golden Gate Park spazieren gegangen und hatten viel Spaß zusammen. Zum Abendessen haben wir 2 weitere Jungs aus Würzburg getroffen, die auch an der UC Berkeley studieren und ein großes Auto haben. Mit denen hab ich gleich Nummern ausgetauscht - vielleicht klappt das ja mal, dass man an nem Wochenende nen Road Trip zusammen macht! :-)
Ich bin heute bestimmt Unmengen von Kilometern gelaufen und hab sauviel gesehen und Eindrücke gesammelt. San Francisco ist leider aktuell voll mit Touristen, weshalb wir beschlossen haben die Sehenswürdigkeiten wie Alcatraz erst im September zu machen, wenn es ruhiger wird. Mal sehen, was ich die kommenden Tage weiterhin machen werde. Aurelie hat inzwischen auch schon (fast) ne Wohnung gefunden, mal sehen was wir noch so machen bis die Uni losgeht in 14 Tagen! :-)
Samstag, 8. August 2009
All you need is sleep and Gin and Tonic...
Ich bin gut in San Francisco gelandet und auch gut in meinem Zimmerchen in Berkeley angekommen. Gestern nachmittag schon. Aber ich hatte bisher kein Internet und das jetzt ist auch mehr Zufall... :-) Deswegen schreibe ich jetzt erst.
Der Flug war unspektakulaer. Wir hatten ordentlich Verspaetung, warum auch immer. Ich habe die meiste Zeit geschlafen und zum Mittagessen und Abendessen Gin Tonic genossen. Als ich dann gelandet war, sprach ich noch mit einem netten officer an der Grenze, er liess mich ohne Probleme einreisen und dann holte mich auch schon auf Abruf mein Shuttle Bus nach Berkeley ab. Das klingt alles sehr einfach und entspannt, war es irgendwie auch, aber trotzdem war ich voellig uebermuedet, hatte viel Gepaeck zu schleppen und es war alle soooo aufregend! :-)
In meinem Co-op war leider niemand da um mich zu begruessen, also musste ich erst mal zum Central Office damit die die zustaendige Dame anriefen, die dann ne halbe Stunde spaeter kam und mir mein Zimmer und das ganze Haus zeigte. Ich habe ein suesses kleines Einzelzimmer, das aber nur fuer den Anfang. Evtl. muss ich in 2 oder 3 Wochen nochmal umziehen und mir dann ein Zimmer teilen. Aber das stellt sich dann noch heraus. Aber ich fuehle mich wohl und habe dann nach einem kleinen Spaziergang ueber den Campus 16 Stunden friedlich durchgeschlafen. :-) Ein Wort noch zu dem Haus: wenn dieses Co-op das Sauberste von Berkeley ist, wie sehen dann die anderen aus?!?!
Heute morgen bin ich dann zum International House, wo Check-In Meeting war. Es gab ein paar nuetzliche Infos, nette Officer, die einem das Leben leichter machen und vor ein Fulbright Welcome Package mit viel Papier und meinen Responsibilities, das ich mir noch genauer anschauen muss... Vor allem aber habe ich eine nette Franzoesin getroffen, Aurelie, die auch erst gestern gelandet ist und mit der ich jetzt Berkeley erkunde. Sie sucht aktuell noch nach einer Wohnung und deswegen hab ich grad Internet in so nem Rental Office... Wir gehen jetzt erst mal Mittagessen und die Sonne geniessen. So long... ich meld mich wieder! :-)
Der Flug war unspektakulaer. Wir hatten ordentlich Verspaetung, warum auch immer. Ich habe die meiste Zeit geschlafen und zum Mittagessen und Abendessen Gin Tonic genossen. Als ich dann gelandet war, sprach ich noch mit einem netten officer an der Grenze, er liess mich ohne Probleme einreisen und dann holte mich auch schon auf Abruf mein Shuttle Bus nach Berkeley ab. Das klingt alles sehr einfach und entspannt, war es irgendwie auch, aber trotzdem war ich voellig uebermuedet, hatte viel Gepaeck zu schleppen und es war alle soooo aufregend! :-)
In meinem Co-op war leider niemand da um mich zu begruessen, also musste ich erst mal zum Central Office damit die die zustaendige Dame anriefen, die dann ne halbe Stunde spaeter kam und mir mein Zimmer und das ganze Haus zeigte. Ich habe ein suesses kleines Einzelzimmer, das aber nur fuer den Anfang. Evtl. muss ich in 2 oder 3 Wochen nochmal umziehen und mir dann ein Zimmer teilen. Aber das stellt sich dann noch heraus. Aber ich fuehle mich wohl und habe dann nach einem kleinen Spaziergang ueber den Campus 16 Stunden friedlich durchgeschlafen. :-) Ein Wort noch zu dem Haus: wenn dieses Co-op das Sauberste von Berkeley ist, wie sehen dann die anderen aus?!?!
Heute morgen bin ich dann zum International House, wo Check-In Meeting war. Es gab ein paar nuetzliche Infos, nette Officer, die einem das Leben leichter machen und vor ein Fulbright Welcome Package mit viel Papier und meinen Responsibilities, das ich mir noch genauer anschauen muss... Vor allem aber habe ich eine nette Franzoesin getroffen, Aurelie, die auch erst gestern gelandet ist und mit der ich jetzt Berkeley erkunde. Sie sucht aktuell noch nach einer Wohnung und deswegen hab ich grad Internet in so nem Rental Office... Wir gehen jetzt erst mal Mittagessen und die Sonne geniessen. So long... ich meld mich wieder! :-)
Mittwoch, 5. August 2009
Auf Wiedersehen, Deutschland!
Noch 34 Stunden, dann startet mein Flieger nach San Francisco... kaum zu glauben, dass es nun wirklich so weit ist! Erst konnte ich es kaum erwarten und jetzt steht der Abflug so kurz bevor! Ich habe mich inzwischen von allen meinen Lieben verabschiedet und werde gleich mal anfangen, meine Sachen zu packen - das muss ja auch irgendwann sein! :-) Die Vorfreude steigt, die Aufregung auch! Mein Visum ist endlich per Post vom Generalkonsulat zurück (wurde auch Zeit!) und meine Bachelorarbeit ist auch fertig und abgegeben. Ich warte nur noch auf meine Abschlussnote, dann bin ich tatsächlich "Bachelor of Science" in Psychologie! Kaum zu glauben, dass drei Jahre Studium in Göttingen schon vorbei sind... schön war's und wird es bestimmt auch wieder, wenn ich in einem Jahr zurückkomme und dort mit dem Master weitermache!
Aber ich fange mal mit den Eckdaten meines gerade beginnenden Auslandssemesters an:
Ich fliege am Donnerstag Morgen von München über Frankfurt nach San Francisco und werde dann direkt nach Berkeley fahren. Ich habe dort auch bereits eine Wohnung, besser gesagt ein Zimmer in einem Mädchenwohnheim... :-) Das Studentenwohnheim (oder auch "Co-op") heißt Hoyt Hall und bietet 60 Studentinnen ein Dach über dem Kopf - und das direkt neben der Uni! Ich bin schon sehr neugierig, wie das Leben dort wohl so sein wird. Was leider noch nicht sicher ist, ob ich ein Einzel- oder ein Doppelzimmer bekommen werde. Aber das wird sich in den nächsten Tagen klären... die Hauptsache ist, dass ich eine Wohnung habe und dort auch verpflegt werde und das zu einigermaßen bezahlbaren Mietpreisen.
Die ersten Einführungsveranstaltungen der Orientierungswoche für die internationalen Studenten beginnen erst am 17.08., d.h. ich habe noch 10 Tage Urlaub, bis ich wirklich anfangen muss, mich mit dem Unileben in USA auseinander zu setzen. Das finde ich super, da ich somit genügend Zeit habe, mich einzuleben, mir Berkeley und San Francisco anzuschauen, ein wenig am Strand zu entspannen und vielleicht sogar surfen zu gehen. Ich versuch mir auch nicht den Kiefer zu brechen... *grins* Die Vorlesungen an der UC Berkeley gehen dann erst am 26.08. los, bis dahin werde ich mich wohl gut genug eingelebt haben, um dann das "akademische Californien" kennenzulernen.
Ich bin gespannt, was mich alles da drüben erwarten wird, und habe vor, Euch hier in meinem "Online Diary" regelmäßig auf dem Laufenden zu halten! Ich freue mich jedoch auch sehr über persönliche Kommentare, Emails oder Skype-Gespräche! :-) Noch zur Info: Meine deutsche Handynummer wird nur bis 30.08. freigeschaltet sein und dann erst ab Sommer 2010 reaktiviert werden. D.h. ab September bin ich telefonisch nur noch über mein amerikanisches Handy erreichbar, dessen Nummer ich demnächst hier bekannt geben werde.
Aber ich fange mal mit den Eckdaten meines gerade beginnenden Auslandssemesters an:
Ich fliege am Donnerstag Morgen von München über Frankfurt nach San Francisco und werde dann direkt nach Berkeley fahren. Ich habe dort auch bereits eine Wohnung, besser gesagt ein Zimmer in einem Mädchenwohnheim... :-) Das Studentenwohnheim (oder auch "Co-op") heißt Hoyt Hall und bietet 60 Studentinnen ein Dach über dem Kopf - und das direkt neben der Uni! Ich bin schon sehr neugierig, wie das Leben dort wohl so sein wird. Was leider noch nicht sicher ist, ob ich ein Einzel- oder ein Doppelzimmer bekommen werde. Aber das wird sich in den nächsten Tagen klären... die Hauptsache ist, dass ich eine Wohnung habe und dort auch verpflegt werde und das zu einigermaßen bezahlbaren Mietpreisen.
Die ersten Einführungsveranstaltungen der Orientierungswoche für die internationalen Studenten beginnen erst am 17.08., d.h. ich habe noch 10 Tage Urlaub, bis ich wirklich anfangen muss, mich mit dem Unileben in USA auseinander zu setzen. Das finde ich super, da ich somit genügend Zeit habe, mich einzuleben, mir Berkeley und San Francisco anzuschauen, ein wenig am Strand zu entspannen und vielleicht sogar surfen zu gehen. Ich versuch mir auch nicht den Kiefer zu brechen... *grins* Die Vorlesungen an der UC Berkeley gehen dann erst am 26.08. los, bis dahin werde ich mich wohl gut genug eingelebt haben, um dann das "akademische Californien" kennenzulernen.
Ich bin gespannt, was mich alles da drüben erwarten wird, und habe vor, Euch hier in meinem "Online Diary" regelmäßig auf dem Laufenden zu halten! Ich freue mich jedoch auch sehr über persönliche Kommentare, Emails oder Skype-Gespräche! :-) Noch zur Info: Meine deutsche Handynummer wird nur bis 30.08. freigeschaltet sein und dann erst ab Sommer 2010 reaktiviert werden. D.h. ab September bin ich telefonisch nur noch über mein amerikanisches Handy erreichbar, dessen Nummer ich demnächst hier bekannt geben werde.
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